Mi

20

Apr

2011

Equitana

Mitte März gings für Addi, Monique und Manu zur Equitana nach Essen. Dank der Plakataktion konnten wir uns für die weltgrösste Pferdemesse gleich 7 Gratiseintritte sichern und diese mussten natürlich eingelöst werden! Mit Easyjet flogen wir am Samstagmorgen von Basel nach Düsseldorf, wo uns ein schickes Zimmer in einem schönem 4*Sterne Business-Hotel am Airport erwartete. Danach gings gleich weiter mit der S-Bahn nach Essen zur Equitana, wo wir innerhalb 3 Stunden fast unser gesamtes Budget liegen liessen...Shopping war natürlich angesagt! Vollgepackt und mit einer Flasche Wein in der Hand gings zurück nach Düsseldorf, wo wir uns bei bester Laune in der Altstadt ein tolles Abendessen (Rinderfilet, Rioja....) leisteten und den Abend im Irish Pub ausklingen liessen. Mit viel Glück erwischten wir das letzte Tram Richtung Airport...Am Sonntag gings weiter mit einem tollen Brunch in der Altstadt Düsseldorfs und mittags waren wir dann bereits wieder an der Equitana. Langsam erforderte der Ausflug seinen Tribut...Blasen an den Füssen und leere Geldbeutel. Um 17 Uhr, nach der gefühlten 100. Anprobe einer Sicherheitsweste für Addi, ging uns das Geld definitiv aus und wir mussten Nachschub besorgen - kann mal einer erklären, warum es auf dem riesigen Messegelände nur 2 Bancomaten gibt? Abends war dann die mit Spannung erwartete Hengstschau (u.a. mit Rohdiamant!) das absolute Highlight der Messe, schade, dass sich die Schau etwas in die Länge zog. Nach einer gemütlichen Nacht gings dann Montag-morgen, natürlich vollgepackt mit unseren Schäppchen, wieder mit Easyjet nach Hause. Ein absolut gelungener Ausflug, den wir natürlich bei Gelegenheit wiederholen werden!

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Mo

04

Apr

2011

Spiesshof Februar 2011

Gleich zu acht gings am letzten Februarweekend auf den Spiesshof - und mit dabei Melanie als erst-Trainingsweekend-Täterin. Sonst waren Yoli, Jean-Noël, Addi, Simone, Barbara S, Barbara K. und Manu mit von der Partie. Wie immer gings Freitagabend mit dem Zug nach Überlingen, wo wir aufs Grossraumtaxi umstiegen. Und wie immer hatten wir für zwei Tage Gepäck wie für zwei Monate Ferien dabei :-). Auf dem Spiesshof erwartete uns auch Familie Keller gespannt und stellte uns ihr ganzes Holzhäuschen zur Verfügung. Einige hatten Pech und mussten mit dem Sofabett vorlieb nehmen; die anderen kuschelten sich in die warmen Betten. Am Sa morgen war Dressur angesagt. In zwei Leistungsgruppen wurden fleissig Lektionen geübt, von E-M und in der Theoriestunde danach sogleich analysiert. Nachmittags wurde zur Verwunderung aller mal ein neuer (sprich anderer) Parcours aufgebaut und zum Springen neue Gruppen eingeteilt - was für Herr Keller ein bisschen unverständlich war, denn die Grundausbildung sollte gemäss seiner Ansicht in beiden Klassen bis zur Klasse L gehen. Davon träumen wir Schweizer Schulpferdereiter leider nur.... Die Stürze liessen auf jeden Fall nicht lange auf sich warten: Manu setzte das ehemalige S-Springpferd "Mr. Ed" in die Distanz und überwand das Hindernis schlussendlich alleine und auch Mele lernte auf Allegra das alleinige Fliegen. Abends spürten einige schon das intensive Training in den Knochen, was uns aber nicht davon abhielt, noch bis spät in die Nacht zu quatschen, die mitgebrachten Snacks zu vertilgen und ein paar Gesellschaftsspiele auszuprobieren. Am Sonntagmorgen gings gleich wieder mit Springen, Theorie und Dressur weiter; und zwar so intensiv, dass wir den Zug zurück verpassten. Manu, Yoli und Addi tauschten die Pferde und machten auch auf den neuen Pferden eine gute Figur. Wie immer war es toll auf dem Spiesshof und das nächste Weekend ist bereits wieder gebucht!

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Di

07

Dez

2010

Kaiserhof Herbst 2010

Nebst den Trainingsweekends auf dem Spiesshof sowie auf dem Reiterhof Konle fuhren wir im Herbst natürlich auch wieder auf den Kaiserhof; einmal im Oktober zu sechst und Ende November dann zu siebt. Während im Oktober goldener Herbst angesagt war und wir auf dem Dressurviereck reiten konnten, lag im November bereits der erste Schnee und verwandelte den Kaiserhof in eine bezaubernde - wenn auch aber sehr glatte - Winterlandschaft. Als Neulinge im Oktober waren Linda und Irina mit dabei und als Gast (Gönnerin), Corina, die jüngere Schwester von Martina; Aline sprang kurzfristig für Ramona ein, die just zu der Zeit ihre Bachelorarbeit verfassen musste. Manu, Aline und Martina durften zum ersten Mal die wunderschöne Fuchsstute "Eurovision" ausprobieren, die im Oktober nach der Absetzung von Fohlen "Queen Charlotte" gerade wieder 10 Tage unter dem Sattel war. Eurovision stellte sich trotz konditionellen Schwierigkeiten als das absolute Traumpferd von Aline heraus und durfte auch im November wieder von ihr geritten werden - ein absolutes Traumpaar; Manu und Aline bestellten dann sogleich einen Wallach aus der Eurovision :-). Irina übte auf Kaschi fleissig für die Lizenzprüfung und zeigte uns, dass sie das Lizenzniveau locker hat; Linda stellte uns Tanger vor, wie wir ihn noch nie gesehen hatten. Als ein Highlight stellte sich das neu eingerichtete Reiterstübchen über der Reithalle heraus, in dem wir vom Team des Kaiserhofs grosszügig und hervorragend verköstigt wurden und auch Zeit für ausgiebige Gespräche fanden. Neu dabei waren im November Jean-Noël, Yoli und Monique, die neben Aline, Addi, Manu und Miri mitfuhren. Das Losglück führte Aline und Monique in die bezaubernde Honeymoon-Suite, während die anderen in der grossen Wohnung ihre Schlafgemächer bezogen und neidisch auf das Haupthaus hinüber blickten. Jean-Noël wurde gleich in der ersten Reitstunde mit dem "schwierigsten" Pferd Tanger konfrontiert, meisterte aber die Herausforderung gekonnt. Yoli zeigte Pony Timo den Meister und stellte in uns in L-Lektionen wie Kurzkehrt und Aussengalopp hinreissend vor; auf der manchmal faulen Falbala hatte sie dann schon wesentlich mehr Arbeit. Monique genoss drei Einzelstunden auf Woronesch an der Longe und machte dabei grosse Fortschritte - wer möchte schon nicht auf einem S-Pferd die Basics des Reitens lernen?

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Do

11

Nov

2010

Spiesshof Oktober 2010

Ziemlich genau 1 Jahr nach unserem ersten Besuch auf dem Spiesshof, verschlug es uns wieder an den Bodensee, um uns im Dressur- und Springreiten weiterzubilden. Der Herausforderung an den Reitlehrer war aufgrund grosser Niveauunterschiede denkbar hoch, aber Herr Keller und Thea haben diese Aufgabe mit Bravour gemeistert. Die Anreise erfolgte wie immer Freitag abend, wo wir dann sogar noch mit sehr, sehr feinen Pfannkuchen verköstigt wurden. Diese Stärkung war auch vonnöten, denn Samstag morgen sollte bereits die erste Dressurstunde stattfinden, die nicht nur lehrreich, sondern auch anstrengend war. Nach einem kurzen Mittagessen folgte sogleich eine einführende Springstunde, bei der Chantal jedoch aufgrund einer Verletzung ihres Pferdes sehr bald aussetzen musste. Die anderen (Joëlle, Jean-Noël, Barbara, Addi) freundeten sich mit ihrem Pferd mehr oder weniger an und übten, ohne grosse Probleme über die Sprünge zu kommen. Die Abendunterhaltung bestand dann aus einem unerbitterlichen Kampf im "6 nimmt" spielen. Jean-Noël überraschte mit ungeahnten Fähigkeiten, aber auch Chantal konnte das Spiel einmal für sich entscheiden. Am nächsten Morgen stand dann die grosse Aufgabe an, einen Parcours mit ca. 10 Sprüngen zu überwinden, was für viele eine grosse Herausforderung darstellte. Natürlich ging Herr Keller wieder auf die individuellen Bedürfnisse ein und variierte die Höhe für jeden Teilnehmer so, dass sich niemand überfordert fühlen sollte. So kamen dann auch alle, unbeschadet über die Hindernisse. Nach dem Mittagessen stand dann die Abschlussdressurstunde auf dem Programm. Diesmal sollte jeder Teilnehmer mit seinem Pferd eine kleine Dressurlektion reiten und kam damit in den Genuss einer Minieinzellektion. Das Ergebnis konnte sich auf jeden Fall sehen lassen und wir konnten am Sonntag nachmittag gutgelaunt und reiterlich topfit wieder die Heimreise antreten. Der Spiesshof war also wieder ein sehr gelungener Ausflug und wir werden wiederkommen!

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Mo

06

Sep

2010

AIEC SRNC Kanada Juli 2010

Seit langer Zeit fand ein Studentenreiterturnier wieder mal ausserhalb Europas, in Übersee,  statt. Es waren fünf absolut unvergessliche Tage, in denen auch unsere Schweizer Reiterinnen, trotz eines nur zu 2/3 aus der Schweiz stammenden Teams, überzeugen konnten. Aber alles der Reihe nach…

 

Leider konnte die Schweiz nicht genügend Reiter davon überzeuge, die lange Reise über den Atlantik in Angriff zu nehmen und in London, Ontario an den Start zu gehen. So kam es, dass unsere Vertreterinnen Nicole und Tanja mit dem aus Irland stammende Chris das AIEC International Team bildeten. Während Nicole und Chris bereits einige Zeit vor den Turnier ins Flugzeug stiegen und sich in New York an den „American Way of Life“ gewöhnten, flog Tanja erst am Mittwochmorgen in Zürich ab und traf gegen 20 Uhr in London ein. Zusammen mit einigen US-Girls ging es dann zuerst mal Richtung Unterkunft auf dem Unigelände der Stadt, bevor es nach kurzem Umziehen dann zu den bereits eingetroffenen Studenten auf die Farm (absolute Traumanlage!) zur „Anything but clothes“- Party ging. Aufgrund der nicht gerade kurzen Anreise, kamen auch nicht allzu viele Betreuer mit nach Kanada und so war zwar eine kleine, aber wie immer partybegeisterte Truppe beisammen. Und so wurde die Party, nachdem wir von einem dieser typisch amerikanischen gelben Schulbusse um 1 Uhr auf den Campus zurückgebracht wurden, einfach in den Zimmern fortgesetzt.

 

Am nächsten Morgen hiess es dann ab 8 Uhr Morgenessen und um 9 Uhr gings dann mit dem Schulbus J (der uns übrigens die ganze Zeit über herumkutschierte) wieder los in Richtung Farm, wo nach dem Ziehen der Pferde die erste Runde in der Dressur anstand. Bereits als drittes Team gestartet, konnte unser Team danach erstmals einwenig entspannen und das wunderschöne Wetter geniessen. Sowohl Nicole als auch Tanja waren die Besten auf ihren Pferden und schafften es so in die zweite Runde, die nach dem Mittagessen geritten wurde. Da die Ergebnisse erst am nächsten Abend beim Galadiner verkündet wurden, mussten wir uns noch einige Zeit gedulden, um zu erfahren, ob es Nicole oder Tanja ins Halbfinale geschafft haben. Am Abend fuhren wir dann, gekleidet nach dem Motto 80’s, im Partybus in eine der angesagtesten Diskotheken der Stadt, in der bis in die Morgenstunden getanzt wurde. Zurück ging es dann, für die meisten, zu Fuss auf einen angekündigten 10 Minuten Marsch, der dann doch beinahe eine Stunde dauerte. Wie gesagt, für die meistenJ: Chris, Nicole und Tanja entschieden sich fürs Taxi, was im Nachhinein betrachtet auch ziemlich klug war.

 

Am Freitag stand dann das Springen auf dem Programm. Ausgerechnet heute, am Tag an dem wir draussen Reiten mussten, hatte Petrus entschieden, es wieder mal regnen zu lassen. So war das Anschauen des Parcours mehr eine Wanderung im Sumpf als eine Besichtigung. Zum Glück kam unsere Truppe erst in der zweiten Gruppe zum Einsatz und so konnten sie davon profitieren, dass Petrus uns dann doch noch gnädig gestimmt war und das Regenfass wieder verkorkte. Trotzdem konnte leider nur Tanja die Richterinnen von ihrem Stil überzeugen und schaffte es in die zweite Runde, welche am Nachmittag geritten wurde. Als erste der drei Reiter legte Tanja einen guten Parcours hin, bis zum letzten Spurung, den sie leider riss und schon glaubte, ihre Halbfinalträume wären zerplatzt. Die anderen Reiter rissen jedoch auch mindestens ein Hindernis, und so war kam es wieder auf den Stil an. Wer schlussendlich ins Halbfinal kam, wurde ebenfalls erst am Abend bekannt gegeben. Um 19 Uhr ging es dann in Clubhaus des städtischen Golfclub, in dem wir unseren Galaabend verbrachten und Beerski kennen lernten. Zu unserer grossen Freude schaffte es Tanja sowohl im Springen, wie auch in der Dressur ins Halbfinale. Nicole schaffte es leider nicht.


Samstagmorgen stand das Halbfinal im Springen auf dem Programm. Tanja hatte einen tollen fehlerfreien Ritt, für den sie von allen Seiten grosses Lob bekam. Die Freude hielt jedoch nicht allzu lange an, als verkündet wurde, dass sie disqualifiziert sei, weil sie vor dem Startpfiff gestartet war. Alle Überredungsversuche des Parcoursbauers und sogar der Konkurrenten halfen nicht, die Richterin umzustimmen und so wurde sie lediglich 6., was sie angesichts dessen, dass keiner der anderen sechs Reiter fehlerfrei ins Ziel kam, noch mehr ärgerte. Nun galt es dies abzuhaken und sich auf die Dressur am Nachmittag zu konzentrieren. Leider unterlief ihr ein Programmfehler (*schäme mich ganz doll*) und so schaffte sie es auch in der Dressur nicht in den Final. Am Abend besuchten wir zuerst das Sommerfest in der Stadt und danach ein irisches Pub, in dem sich ganz besonders die Iren heimisch fühltenJ.

 

Am Sonntag waren dann die Finals zu reiten. Der Abschluss bildete dann wie immer die Preisverleihung. Tanja schaffte es dank zwei sechsten Plätzen auf den zweiten Rang in der Kombiwertung. Unser internationales Team holte Silber sowohl in der Kombi, als auch in der Dressur und wurde dritte im Springen. Nach der Siegerehrung hiess es dann auch schon Abschied zu nehmen. Während Nicole und Chris sich mit dem Auto wieder in Richtung New York aufmachten, um am nächsten Morgen zurück nach Dublin zu fliegen, blieb Tanja zusammen mit einigen British- und US-Girls bis zum nächsten Morgen in London, von wo aus sie dann in die Dominikanische Republik flog, um sich für 10 Tage die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen J.


Es war in jeder Hinsicht ein gelungenes Turnier und wir freuen uns bereits auf ein erneutes Zusammentreffen! Fotos gibt's hier zu sehen!

 

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Mi

25

Aug

2010

Sommerflaute 2010

Dass die Studentenreiter tatsächlich studieren, merkt man daran, dass sie über den Sommer alle ausfliegen. Die 4 Monate Semesterferien machen sich auch beim ARK stark bemerkbar:  Die Reitstunden müssen zusammengelegt werden, die Pferde werden auf die Weide geschickt und die Studentenreiter sind kaum mehr erreichbar. In unserem Club sind wir über 30 Mitglieder, doch zu den Stammtischen erschienen in den letzten beiden Monaten gerade mal je 4 Leute; das ewig verschobene Grillfest fand dann auch zu viert bei Tobi zu Hause statt. Auch an der Eurocheval waren wir nur zu viert, dafür war das Trainingsweekend in Marbach mit 18 Leuten ausgebucht (7 davon vom ARK). Turniere fanden in Holland und Kanada statt, wobei wir einige Schleifen abräumten! Tja, was ist die Lehre von der Geschicht? Der ARK plant im nächsten Sommer keine Aktivitäten mehr! Nichtsdestotrotz steht bereits der Herbst vor der Tür und wir haben ein ereignisreiches Semester vor uns. Nicht minder als 4 Trainingsweekends stehen bis Dezember an und neu sind auch Vorträge und Diskussionen in Kombination mit dem legendären Après-Cheval geplant (alle Daten hier). Auftakt wird der Tag des Studienbeginns am 17. September sein, wo der der ARK in der Uni S einen Stand betreiben wird. Unbedingt vorbeikommen, wir freuen uns!

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Mi

02

Jun

2010

Kurzweekend auf dem Kaiserhof

Der Mai 2010 hatte es in sich: Nach dem Springweekend auf dem Reiterhof Konle gings für eine Gruppe gleich weiter zum Dressurweekend auf den Kaiserhof, während Victoria und Monique nach Holland zum SRNC aufbrachen. Noch ist die erste Jahreshälfte kaum vorbei, da schwinden leider schon unsere Ferientage dahin; deshalb verliessen wir für einmal Bern erst am Freitagabend und kauften anstelle des studifreundlichen BaWü-Ticket eine ICE-Fahrkarte. Die reservierten Plätze zeigten sich als eine gute Idee, denn alle scheinen irgendwie Bern am Weekend verlassen zu müssen. Die Zugfahrt ging wie im Fluge vorbei und natürlich erheiterten wir wiederum mit unseren langen Dressurgerten (und deren Verstauungsproblemen) einige Mitreisende. Nach der Ankunft freuten sich alle über ihre zugeteilten Pferde und insbesondere Addi war froh, dass auch sie als Kleinste nicht auf den Ponys reiten musste. Leider fiel Lieblingspferd Kaschi für dieses Wochenende wegen einer Verletzung aus, doch der Arme wurde von uns mit vielen Rüben getröstet. Auch die anderen Pferde durften sich natürlich ihre Bäuche mit unseren Mitbringseln vollschlagen, wobei ein Pony im David-Bowie-Look für grosses Gelächter sorgte. Mit einigen Flaschen Wein machten wir später ein Brainstorming für den Event am 25. September - und konnten kaum mehr aufhören. Die Kreativität der ARKköpfe schien unerschöpflich zu sein und doch mussten wir abbrechen, weil uns am Samstag zwei intensive Reitstunden erwarteten. Übrigens: Wenn wir am 25. September nur halb so viel Spass haben werden wie bei der Vorbereitung, dann lohnt sich der Aufwand allemal!

 

Am Samstag waren nach einem gigantischen Frühstück zwei Reitstunden angesagt; trotz des schönen Wetters blieben wir in der Halle, denn die Kribbelmücken haben das Rheintal bereits fest im Griff und wegen des schlechten Wetters im Mai waren die Schulpferde auch noch nicht auf dem Platz geritten worden. Vor der Stunde war Schrubben angesagt, denn die Stuten suhlten sich auf der Weide im Schlammloch und konnten in ihrem Kleid auch kaum auseinandergehalten werden; glücklicherweise fanden dann alle unter dem Dreck ihr richtiges Pferd. Während die "Neuen" sich dann an die tollen schwungvollen Pferde gewöhnten und von Claudia in  den Basics des Dressurreitens abgefragt wurden, so musste Manu mit Tanger insbesondere Kurzkehrt und Schrittpirouetten üben. Das schwül-warme Wetter und die Konzentration beim Unterricht forderten ihren Tribut: Abends waren wir alle  fix und fertig und Aline schlief gar auf dem Sofa ein. Da aber die mitgebrachten Flaschen Wein nicht wieder mit nach Bern zurückgeschleppt werden wollten, gaben Manu und Martina nochmals richtig Gas und freuten sich zu später Stunde mit Deutschland über den Sieg von Lena beim Eurovisions-Song Contest.

 

Sonntag morgen mussten dann alle wieder früh raus und zur letzten Stunde antraben. Inzwischen gabs wieder Aprilwetter und auch der Muskelkater vom Samstag zeigte sich bei den ersten ReiterInnen. Nicht so bei Aline: sie packte gleich noch eine Sitzlonge auf Destiny drauf. Nach dem Mittag hiess es dann leider schon wieder Abschied nehmen, aber das nächste Weekend im Oktober ist ja schon gebucht. Und mal wieder zeigte sich, dass Dressurreiten viel anstrengender ist als gedacht...der Muskelkater war fieser als beim Springreiten eine Woche zuvor, obwohl wir "nur" drei Reitstunden hatten.

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Mo

31

Mai

2010

Studentenreiterturnier Holland

Ein unvergesstliches verlängertes Wochenende wurde uns von den Holländer geschenkt. Und alles begann ganz unspektakulär. Viktoria, Monique und Maurin starteten am Donnerstag Mittag in Richtung Niederlande. Die knapp 8stündige Fahrt wurde nur durch den Halt bei Bonn unterbrochen, wo wir noch unsere dritte Reiterin Annick abholten. Und dann trafen wir auch schon in De Mortel ein. Nachdem wir unser Nachtlager bezogen hatten, gesellten wir uns auf dem grossen Platz zu den anderen Reiter und Begleiter aus der ganzen Welt. So erfuhren wir recht bald, dass die US-Amerikaner nur mit kleiner Delegation angereist waren, die Kanadier doch schon ein paar Leute mehr stellten und die Irländer drei Mal mehr Betreuer als Reiter hatten und alle dem Feiern nicht abgeneigt waren. So lernte man sich am ersten Abend mit Bier und Wein kennen und vertiefte die Bekanntschaften beim Tanzen.

 

Am nächsten Morgen gab es ab 8 Uhr Frühstück und um neun wurden dann die Pferde für die erste Dressurrunde vorgeführt. Alle drei Schweizer starteten gelichzeitig und wurden sowohl einzeln als auch als Team bewertet. Victoria, Maurin und Annick zeigten einen schönen Durchgang und konnten dann entspannt die Konkurrenz beobachten. Nach einem einfach Mittagessen aus Sandwichs erfuhren wir, dass es Annick und Victoria in die zweite Runde am Nachmittag geschafft hatten. Annick zeigte eine schöne Dressurrunde und weckte die schweizer Hoffnungen. Victoria hatte leider kleinere Fehler, doch die Leistungen der Gegner liessen uns totzdem noch an ein doppeltes Glück glauben. Der restliche Nachmittag und der frühe Abend wurde wieder zum Kulturaustausch genutzt. Die Sonne begleitete uns dabei ständig und hinterliess auf den ersten Gesichtern sichtbare Spuren. Dann gesellte sich noch Annicks Schwester Laura zu uns und wir konnten uns mit feinen Grilladen auf den Wild Wild West Abend vorbereiten. Alle erschienen im besten Westernstil zur Party und es wurde wieder viel getanzt. Kurz nach Mitternacht gab es dann auch noch einen Länder-Freestyle-Tanzwettbewerb. Nach kurzer Besprechung lieferten wir eine tolle Show ab und konnten uns am Ende des Abends sogar über den Sieg freuen :-D

 

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Springens. Nachdem Annick eine gute Leistung zeigte, waren alle gespannt auf Victorias Durchgang. Doch leider hatte ihr Schimmel plötzlich keine Lust mehr auf das Über-Stange-Hüpfen und verweigerte jeglichen Gehorsam. Da er auch nach dem dritten Anlauf seine Meinung nicht geändert hatte, war die Runde leider gelaufen. Schliesslich brachte auch noch Maurin seinen Ritt hinter sich, doch wir bezweifelten ein schweizer Weiterkommen. Nach dem Mittagessen wurde unser Verdacht bestätigt und wir machten uns einen gemütlichen Nachmittag und liessen uns ein paar internationale Spiele beibringen. Die Bar freute sich über den erhöten Bierumsatz, doch das gelbe Getränk rann leider öfters auf Pulli und Hose als die Kehle runter. Und dann stand auch schon der Gala-Abend auf dem Programm. Alle warfen sich in Schale und dann wurden wir zum Restaurant chauffiert. Dort konnten wir uns nach dem Begrüssungs-Prosecco an einem feinen Buffet erfreuen. Gleichzeitig wurden auch die Finalisten bekannt gegeben. Von uns hatte es leider niemand geschafft, wobei Annick als 7. jedoch nur knapp an den Dressurfinals vorbei zog. Doch das hatte keinen grossen Einfluss auf die gute Laune, die überall herrschte. Die Deutschen entdeckten in der Bar nebenan sogar einen Fernseher, der den Eurovision Song Contest übertrug und schlugen nun da ihr Lager auf, um Lena mit ihrem Satellite nur nicht zu verpassen. Wir genossen gerade unser Dessert, als wir durch Jubelrufe auf unsere Kollegen aufmerksam wurde. Lena steuerte direkt auf den Sieg zu und so konnten wir am Ende sogar noch eine Flasche Champagner köpfen. Der Sieg wurde anschliessend auf der Party richtig gefeiert und wir tanzten bis wir rausgeworfen wurden. Doch das war noch kein Grund ins Bett zu gehen, denn wir hatten ja noch immer unseren Partyraum auf dem Hof. Und so wurden die 12 Points noch bis in die Puppen gefeiert.

 

Am Sonntag konnte man dann in viele kleine Äuglein blicken, die sich mit Müh und Not aus dem Bett quälten. Leider war das Wetter nicht mehr so grosszügig wie die letzten Tage und so schauten wir die Springfinals in leichtem Nieselregen. Zum Aufwärmen gab es dann eine heisse Schokolade und Pizza. Am Nachmittag waren dann auch noch die Dressurfinals und die Preisverteilung. Auch wenn es niemand von den schweizer Reitern ins Final geschafft hatte, so wurden wir doch die Dritten bei der Gruppenwertung. Bronze für die Schweiz!

 

Mit dieser Leistung, vielen schönen Erinnerung und neuen Freunden machten wir uns am Abend wieder auf den Heimweg und wir waren uns alle einig, dass wir das unbedingt noch einmal wiederholen möchten.

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Di

25

Mai

2010

Nur Fliegen ist schöner! Trainingsweekend Springen

Nach unglaublichen 4h Fahrt sind Viktoria, Anaïs, Patricia und Addi wieder gesund und munter in Bern angekommen. Damit war nach 1h Stau und einer Gesamtfahrtdauer von über 5 ½ h auf der Hinfahrt und dem befürchteten Pfingstendverkehr nicht unbedingt zu rechnen. Zusammenfassend kann man ohne Übertreibung behaupten, dass die 4 Tage auf dem Reiterhofe Konle ein voller Erfolg waren!!! Wir sind restlos begeistert vom Reitunterricht, der Unterkunft, der Atmosphäre und überhaupt!

 

Aber nun etwas mehr Details. Am Freitag nachmittag wurden obligatorisch unsere Dressurkenntnisse überprüft, um zu sehen, ob unsere Reitfähigkeiten ausreichen, um die geplanten 5 Springstunden am Samstag und Sonntag absolvieren zu können. Diese Aufgabe haben wir mit Bravour bestanden. Addi mal wieder obligatorisch auf einem Pony... (O-Ton Reitlehrein: „Oh der sieht so süüüüss aus!!“). Die Begeisterung der Reiterin hielt sich aber erwartungsgemäss in Grenzen. Auch wenn der Niedlichkeitsfaktor von Strolchi zugegebenermassen tatsächlich nicht unerheblich war. Die anderen konnten sich auf Lumpi, Lea und Willi verwirklichen, die ihre Aufgabe gut erfüllten und sogar schon das ein oder andere Reiterherz für sich gewinnen konnten. Samstag wurden dann unter der Leitung von Herrn Konle die ersten zwei Springstunden absolviert. Patricia musste nach wenigen Minuten bereits das Pferd tauschen, da die Schuhegrösse nicht mehr gepasst hat (sprich: der Schmied musste erstmal ran) und hat sich daraufhin mit Lukas angefreundet. Eine Traumkombi, die bis zum Schluss bestand haben sollte. Addi durfte ein paar cm nach oben und hat sich mit Zorro über die Hindernisse gewagt. Leider hat dieser permanent die Handbremse angezogen, so dass ab und zu die Gerte konsultiert werden musste. Anais und Lea haben sich zum Dreamteam entwickelt und sind nicht nur gekonnt über alle Hindernisse sondern sahen dabei auch noch verdammt gut aus. Victoria und Romina standen den anderen reiterisch und optisch in nichts nach, ganz im Gegenteil! Da Victoria eine Woche später noch nach Holland reist, wurde eine Einzeldressurlektion auf Lumpi oben drauf gelegt, um den Sieg der Schweiz auf dem Studireiterturnier quasi in Sack und Tüten zu haben. Abgesehen von gewissen Faulheitsattacken auf Seiten des Pferdes, sah die Lektion sehr professionell aus, so dass alle guter Dinge sind und Holland kommen kann!

 

Sonntag war dann Hardcorespringen angesagt. Insgesamt 3x sollten wir uns mit den Stangen messen. Diesmal zur grossen Freude aller Beteiligten draussen auf dem Platz. Bis auf Addi, die Schnecke Zorre gegen Turboblitz Mira getauscht hat, ist jeder seinem Ross treu geblieben. Am morgen und am nachmittag wurden die Springkenntnisse gefestigt und an den individuellen Schwachstellen gefeilt („Hände runter!“, „Leichter Sitz! Wir reiten hier kein Dressur!“, „Stütz dich mit den Händen ab!“, „Die Beine nicht so weit nach hinten“, etc. ...) Es gab einiges auszumerzen. Die Krönung folgte dann am Abend mit einem Abschlussparcoursspringen. Alle waren hochmotiviert und haben es sehr genossen mal mehr als 4-5 Sprünge hintereinander zu reiten!

 

Der kompetente Reitunterricht von Herrn Konle hat dieses Trainingsweekend zu einem tollen Erlebnis gemacht, der alle reiterlich enorm weitergebracht hat! Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an das Team vom Konle Reiterhof! Es war phantastisch. Sowohl das Essen als auch die lockere Urlaubsatmosphäre haben die 4 Tage nur so im Fluge vergehen lassen. Etwas Ernst musste jedoch sein, denn Prüfungen stehen bald an, so dass etwas Freizeit zum Lernen drauf ging. Aber zur Erholung von den geistigen und körperlichen Anstrengungen konnte man die (kostenlose!!!) Wellnessanlage mit Sauna & Dampfbad nutzen! Äusserst empfehlenswert!

 

Fazit: Wir kommen wieder und das am liebsten sofort =)

 

 

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Mo

24

Mai

2010

Dressur intensiv - Kaiserhof Vol. 2 und 3

Länger und intensiver war das Motto des 2. Weekends auf dem Kaiserhof: 8 TeilnehmerInnen waren diesmal dabei, darunter fast alles "Kaiserhof-Neulinge". 5 Dressurstunden liessen unsere Hinterteile kräftig leiden, was mit Wellness (Rückenmassagen, Bio-Sauna) wieder ausgeglichen werden konnte. Der Unterricht und die Pferde waren wiederum spitze, insbesondere der "sexy" Neuzugang "Tanger" aka "Danger" gefiel.  Dressurpferd "Smarty" wurde hingegen ob seiner nächtlichen Aktion - aus seiner Box auszubrechen, 2 grosse Säcke Rüben zufressen und ein wildes Chaos im Stall anzurichten - mittels Sporen- und Gerteneinsatz dementsprechend bestraft.

 

Natürlich darf bei einem akademischen Weekend die Kultur nicht fehlen. Der Ausflug nach Strasbourg zum Weihnachtsmarkt bleibt in legendärer Errinnerung: Bei Nacht, Nieselregen und steifer Bise gings über diverse nasse Feldwege zum Bahnhof in der Pampa, wo Züge grundsätzlich an einem vorbeirauschen anstatt zu halten. Im weihnachtlichen Strasbourg besuchten wir den weltberühmten Weihnachtsmarkt und schlugen uns die Bäuche mit elsässischen Spezialitäten voll. Natürlich durfte auch der Wein nicht fehlen! Nervlich stapaziös war die Zugfahrt zurück: zwar mit einem halben Liter Glühwein (!) in der Hand, aber ohne gültige Tickets :-). Das Glück war auf unserer Seite, weit und breit niemand der kontrollierte, sodass ein weiteres Weekend auf dem Kaiserhof dank entgangener Busse drinlag. 

 

Im Januar 2010 fuhr dann die nächste Gruppe zum Dressurunterricht nach Baden-Württemberg. Bei Schneetreiben und eisigen Temperaturen waren wir froh, dass wir die dicken Wintermäntel doch noch mitschleppten. Die schönen Marmorplatten auf dem Hof mutierten zu fiesen Rutschbahnen, sodass wir nur in der Halle reiten konnten und auch die obligatorischen Ausschrittrunden streichen mussten. Das Pferdesolarium diente denn auch fast mehr den ReiterInnen als den Pferden. Dafür wurden die Biosauna und der Wellnessbereich intensiv genutzt: Nach der Profi-Rückenmassage zeigte uns auch Martina M. ihr Talent im Massieren. Ansonsten machten wir es uns auf der Couch gemütlich und liessen uns von den kulinarischen Künsten einiger Ark-Mitglieder verwöhnen. Alle fanden ein Lieblingspferd: Manuela und Martina freuten sich natürlich über Kaschi und Tanger, Ramona war von First Lady restlos begeistert und Franzi durfte uns Pony Hans-Georg entzückend vorstellen. Klar ist: Auch im Winter macht ein Weekend auf dem Kaiserhof total Spass!

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So

23

Mai

2010

Kurz-Weekend auf dem Spiesshof

Auch das Trainingsweekend Nr. 3 des ARK hatte es in sich: Beim ersten Schneetreiben der Saison 09/10 hiess es auf dem Spiesshof für den harten Kern des ARKs Dressur und Springen nach guter alter deutscher Manier. Hatten wir anfangs noch ein Mühe mit den grossen, langen, schwungvollen Pferden, so liefen wir am zweiten Tag - trotz Muskelkater und blauen Flecken :-) - zur Höchstform  auf: Springen und Dressur bis zur Klasse L/M! Dank der Kompetenz von Herr Keller und den tollen Pferden trauten sich sogar unsere Nichtspringer in den Parcours. An dieser Stelle danken wir der Familie Keller für ihre Rundumbetreuung und Flexibilität bezüglich der Reitstunden. Wir kommen bald wieder!

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Sa

22

Mai

2010

Haflingerparade beim Altmühlsee

So, das zweite Trainingsweekend ist vorbei und nach regnerischer Anreise, hatten wir die restlichen Tage sogar noch recht passables Wetter.

Alles in allem haben wir eine schöne Zeit dort verbracht, was nicht zuletzt auch an der sehr komfortablen Unterkunft lag. Es hat doch seine Vorteile, wenn man nicht selber kochen muss und nach einem anstrengenden Tag das Essen einfach serviert bekommt ;) Leider haben wir es verpasst, dem Pool einen Besuch abzustatten, was aber auch an der fehlenden Badebekleidung einiger Teilnehmer lag...

 

Als Highlight bleiben uns ohne Frage der Ausritt in das tolle Gelände, inklusive der 3.2 km Galoppstrecke am Altmühlsee entlang, in Erinnerung (Ronja hätte das Wildpferd mit links abgehängt, wenn ich sie gelassen hätte ;) ). Aber auch die Springstunden waren ein Erlebnis, vor allem für die, die in Bern nicht die Möglichkeit haben, sich ab und zu mal mit ihrem Pferd in die Höhe zu schrauben! Wir bedanken uns an dieser Stelle auch noch für das flexible und unkomplizierte Handling unserer Wünsche sowie die Extra-Reitstunde für Martina.

 

Der Ausflug ins Frankenland wird uns bestimmt noch ein Weilchen im Gedächtnis bleiben und hat vor allem den "Springern" Lust auf mehr gemacht. Mal schauen, was das nächste Trainingsweekend auf dem Spiesshof so bringt!

 

 

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